Kinder- und Jugendpraxis Hohenstein

Dr. Wilfried Henes & Andrea Böing

Fachärzte für Kinder- und Jugendmedizin  |  Kinderpneumologie

Nebenwirkungen bei Impfungen

Die Impfung wird in der Regel gut vertragen. Die stärkste Nebenwirkung oder Unannehmlichkeit ist der kurze Schmerz, der bei der Impfaktion entsteht.

In ca. 5% der Fälle kann zudem nach der Impfung an der Injektionsstelle eine für 1 bis 3 Tage anhaltende Rötung, Schwellung oder Schmerzempfindlichkeit auftreten.

Zu den üblichen, aber seltenen Impfreaktionen gehören außerdem leichte bis moderate Temperaturerhöhungen bis 39,5°Celcius, Kopf- und Gliederschmerzen, Mattigkeit, Unwohlsein und Übelkeit. Gelegentlich tritt - vor allem nach einer Lebendimpfung - nach 1 bis 4 Wochen eine Impfkrankheit mit (flüchtigem) Hautausschlag und Fieber auf. Sehr selten können allergische Reaktionen im Zusammenhang mit der Impfung beobachtet werden.

Wenn sie bemerken, dass es dem Kind bei der Impfreaktion nicht gut geht, dann geben sie das vom Arzt verordnete Fieber- oder Schmerzzäpfchen. Dies wirkt sehr gut. 

Zur Vertiefung: hier

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